Massagen sind Quatsch

Man in tinfoil helmet watches TV, ufo phobia
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Inhalt

Hast du dich auch schon dabei ertappt, dass du über Menschen, die regelmäßig eine Massage buchen, milde lächelst und dich heimlich gefragt, wieso sie so viel Zeit und Geld in eine Massage investieren? Zeit, die sie bei all der Arbeit und dem Stress sinnvoller nutzen könnten? Geld, das an anderer Stelle vielleicht besser eingesetzt wäre?

Gehörst du zu denen, die sich für ein Weichei halten würden, wenn sie sich als gestandener Kerl auf eine Liege legen und sich durchmassieren lassen? Denkst du, dass man genussvoll durch den Tag schlendert und sonst nichts Besseres zu tun hat, wenn man sich einer ausgiebigen Massage unterzieht?

In diesem Artikel räumen wir mit den Vorurteilen zur Massage auf und zeigen dir, warum dir die Menschen, die sich regelmäßig eine Massage gönnen, eher einen Schritt voraus sind. 

Weg mit den Klischees

Wer sich für eine Massage entscheidet, hat eine gute Entscheidung getroffen und den ersten Schritt in die richtige Richtung getan. Er befindet sich auf dem Weg zur Entspannung. Dennoch tragen viele Menschen eine Menge Bedenken mit sich herum und verhindern so einen entspannteren Gang durchs eigene Leben.

Die häufigsten Vorurteile lauten:

Eine Massage ist schmerzhaft

Eine Stunde im Massagesalon soll Entspannung bringen und in der Regel keine Schmerzen zufügen. Das weiß der Masseur / die Masseurin natürlich am besten. Aus diesem Grund wird alles dafür getan, dass bereits beim Eintritt in den Raum alle Sorgen von einem abfallen können. Das Klima im Raum wird so angenehm wie möglich gestaltet: Dazu gehört, dass das Licht gedimmt wird, die Musik leise spielt und die Temperatur zum Wohlfühlen anregt. 

Der Masseur / die Masseurin stellt sich des Weiteren komplett auf dich ein und wird im Vorfeld ein wenig deine Bedürfnisse abklopfen. Damit findet er / sie heraus, auf was während der Massage zu achten ist und wie deine Wünsche aussehen.

Eine Massage bringt doch nichts

Das ist mittlerweile ganz klar widerlegt und wissenschaftlich erwiesen. Eine Massage baut Stress ab, löst Verspannungen in deinen Muskeln und lässt dich besser schlafen. All das sind Beschwerden, die dir in deinem stressigen Alltag zusetzen. Die Massagegriffe regen Stoffwechselprozesse im Körper an und stimulieren somit dein Immunsystem. 

Eine Massage unterstützt den Einklang von Körper und Geist, was langfristig dazu führt, dass du dich selbst souveräner fühlst und den vielen Herausforderungen des Alltags besser gewappnet bist.

Eine Massage kostet einfach nur Geld

Eine Massage kostet Geld – das ist richtig. Viele andere Dinge im Leben für die wir Geld ausgeben aber auch. Die Massage hat aber einen nachhaltigen Wert, der für viele Massage-Liebhaber unschätzbar geworden ist. 

Hinzu kommt, dass dein allgemeines Wohlbefinden und somit deine Gesundheit ein wichtiges Gut in deinem Leben sind. Wenn du dich und deinen Körper pflegst, fühlst du dich länger wohl, du genießt das Leben intensiver, hältst dich auch in anderen Bereichen fitter und hast weniger Schmerzen (weil dein Nacken z. B. nicht verspannt ist).

Viele Menschen beschreiben die Massage als einen kleinen Kurzurlaub, der ihnen viel Kraft für kommende Zeiten bringt. Verglichen mit den Kosten eines Urlaubs, sollten die Kosten für eine Massage ihr Geld wert sein. Abgesehen davon kann man sich eine Massage (in Form eines Gutscheins) gerne schenken lassen.

Fazit

Natürlich ist Massage eine Wellnessbehandlung, die man sich oder anderen einfach ohne große Rechtfertigung gönnen darf. Ganz nebenbei findet bereits hier der erste Schritt hin zur Pflege der eigenen Gesundheit statt. Ein Mensch, der dafür sorgt, dass seinem Körper die Möglichkeit gegeben wird, sich gegen Stress zu schützen, wehrt sich langfristig vor weiteren Problemen, wie Verspannungen oder Schlafstörungen.

Dieser Mensch schätzt sich selbst wert und ist damit besser für anstrengende Zeiten aufgestellt. Das wirkt sich auch auf sein Umfeld aus, denn mit einer solchen Person ist angenehmer umzugehen, als mit jemandem, der sich selbst gegenüber hart erscheint und sich vieles ohne Pausen abverlangt. Solange bis es ihm überhaupt nicht mehr gut geht. 

Belächele diese Menschen also nicht, sondern nimm‘ sie dir zum Vorbild! Vielleicht bist du aber auch schon eher dieses Vorbild und du kennst jemanden, der es sich selbst nicht wert ist, sich solch eine Auszeit zu gönnen. Dann unterstütze diese Person vielleicht mit einer kleinen Anregung in Form eines Massagegutscheins. Sie wird es zu schätzen wissen. 

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